Kläranlagenbetreiber werden in den letzten Jahren zunehmend mit der Forderung nach Modernisierung und Optimierung ihrer Anlagen konfrontiert. Neben den laufenden technischen Fortschritt resultiert diese Forderung im Wesentlichen aus Verschärften gesetzlichen Anforderungen mit der Zielsetzung der Verbesserung der Gewässerqualität, Problemen mit der Prozessstabilität - daraus resultierend Schwierigkeiten, die bestehenden Grenzwerte einzuhalten, Dem zunehmenden Kostendruck auf Kläranlagenbetreiber, der dazu zwingt, Investitions- und Betriebskosten so gering wie möglich zu halten. Die genannten Punkte sind daher nicht isoliert zu betrachten, sondern greifen offensichtlich ineinander. So ist eine höhere Prozessstabilität letztendlich auch Kosten senkend, nämlich durch geringeren Personal- und Sachaufwand für "Noteingriffe", weiterhin führt sie auch zu günstigeren Ablaufwerten mit der Konsequenz niedriger Abwasserabgabe bzw. Vermeidung von Strafzahlungen.Maßnahmen Zu den häufig gewählten Maßnahmen zählen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): Baumaßnahmen wie Vergrößerung der Beckenvolumina, Bau von Denitrifikations- und Bio-P- Becken., Verfahrenstechnische Ausstattung wie Prozesswaserbehandlung, Desintegrationsanlagen, Membrantechnik, Zugabe verschiedener Hilfsstoffe, z.B. zur Schlammbeschwerung und Bekämpfung von Fadenorganismen, Vitamin- und Enzympräperate., Steuerungs- und Regelungstechnik wie Einführung von Online-Messeinrichtungen oder Fuzzy-Logic-Regler, die es ermöglichen, die Prozessführung schneller an sich ändernden Gegebenheiten anzupassen (um beispielsweise Energieverschwendung durch hohe Belüftung zu vermeiden). Einige der Maßnahmen können zu Verschlechterungen an anderer Stelle führen (z.B. führt die 3. Reinigungsstufe zur Verschlechterung der Schlammeigenschaften und Bildung von Fadenorganismen). Weiterhin haben viele Maßnahmen ihre Auswirkungen auf nur einen Parameter, so dass bisweilen eine Kombination angezeigt erscheint. Dies erhöht wiederum die Komplexität des Systems mit Auswirkungen auf Praktikabilität und Rentabilität und nicht zuletzt Akzeptanz beim Anlagenpersonal.Das C-N-P - Verfahren Obwohl das C-N-P - Verfahren bei einer Reihe von Problemstellungen sehr gute Erfolge erzielt, ist es gleichwohl nicht primär als "Problemlöser" für mängelhafte Anlagen zu verstehen. Statt verschiedene negative Symptome mit verschiedenen Ansätzen zu korrigieren, soll vielmehr ein ganzheitlicher Ansatz beim biologischen System gefunden werden, der durch Optimierung der Lebensbedingungen der Mikroorganismen viele Probleme gar nicht erst entstehen lässt.
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