Informationen über Absetzbecken-Ausrüstung
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Edelstahl-Ausrüstungen für runde und rechteckige Sedimentationsbecken Den Zulauf zum Vorklärbecken bildet das Schlamm-Wasser-Gemisch aus dem Sandfang, wo der Sedimentationsvorgang den Grobschlamm und mineralische Feststoffe vom Schlamm-Wasser trennt. Am Ablauf einer Kläranlage müssen die Richtlinien des Abwasserabgabengesetzes erfüllt sein. Im Nachklärbecken sollten möglichst alle Schwimm- und Sinkstoffe aus dem Belebtschlamm-Wasser-Gemisch entfernt werden. Kritisch ist der Höchstlastbetrieb im Regenwetterfall. Bei steigendem Schlammspiegel und erhöhter hydraulischer Belastung besteht die Gefahr von Schlammabtrieb. Weil dann aber die Grenzwerte meist erheblich überschritten werden, muss dies in jedem Fall verhindert werden.Die Einlaufbedingungen in ein Nachklärbecken bestimmen die internen Verhältnisse maßgeblich. Mit einer ungünstigen Einlaufgestaltung ergeben sich gleich mehrere, sich teilweise selbst verstärkende Probleme, die zu hohen Ablaufkonzentrationen an abfiltrierbaren Stoffen führen können. Ein wesentliches Problem ist die hohe Zulaufenergie bei zentrischer Beschickung der Becken, die zu hohen internen Volumenströmen und letztendlich zu einer geringeren Abscheideleistung des gesamten Beckens führen. Die Einlaufenergie kann deutlich verringert werden, wenn die Beschickung über den Umfang des Beckens erfolgt, wie dies beim HUBER Opti-Flow System realisiert wird.
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